Deprecated: DateTime::__construct(): Passing null to parameter #1 ($datetime) of type string is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php on line 331 Deprecated: Creation of dynamic property POMO_FileReader::$is_overloaded is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/pomo/streams.php on line 21 Deprecated: Creation of dynamic property POMO_FileReader::$_pos is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/pomo/streams.php on line 22 Deprecated: Creation of dynamic property POMO_FileReader::$_f is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/pomo/streams.php on line 153 Deprecated: Creation of dynamic property MO::$_gettext_select_plural_form is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/pomo/translations.php on line 293 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Deprecated: ltrim(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/wp-db.php on line 3031 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/script-loader.php:331) in /home/httpd/vhosts/gecobi.ch/donna2/de/wp-includes/rest-api/class-wp-rest-server.php on line 1637 {"id":122,"date":"2016-05-03T10:17:19","date_gmt":"2016-05-03T08:17:19","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost:8888\/test_donna2\/?page_id=122"},"modified":"2016-05-19T10:20:03","modified_gmt":"2016-05-19T08:20:03","slug":"pressekommuniques","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/notre-passe\/pressekommuniques\/","title":{"rendered":"Pressekommuniqu\u00e9s"},"content":{"rendered":"
In der heutigen Debatte zur Revision des Unterhaltsrechtes ist der Nationalrat praktisch \u00fcberall der Komissionsmehrheit gefolgt.
\nWir bedauern sehr, dass die grosse Kammer die Gelegenheit verpasst hat, wichtige Erg\u00e4nzungen und Korrekturen anzubringen.
\nNoch immer ist die Vorlage unvollst\u00e4ndig, wesentliche Punkte werden nicht, oder nur vage gekl\u00e4rt. Antr\u00e4ge welche die ungen\u00fcgende Rechtssicherheit bem\u00e4ngelten, wurden alle abgelehnt.
\nGeCoBi, CROP und donna2 bedauern dies sehr!
\nLeider hat weder Frau Bundesr\u00e4tin Sommaruga noch der Nationalrat erkannt, dass es bei den Gesetzesvorschl\u00e4gen zur Berechnung des Kindesunterhalts nicht darum geht, das 50\/50-Modell buchstabengetreu im Alltag umzusetzen, sondern dass es als gerechte und kindgerechte Basis zur Verteilung der Betreuungszeit und des finanziellen Aufwandes unter den beiden Elternteilen dient.
\nInternationale Forschungsergebnisse stellen zunehmend fest, dass ein Kind f\u00fcr seine gesunde Entwicklung beide Elternteile auch in Alltagssituationen und nicht nur an Wochenenden n\u00f6tig hat.
\nIn der Forschung zum sogenannten Wechselmodell geht man beispielsweise schon bei einer Betreuungsaufteilung von 30% zu 70% von einem Wechselmodell aus. Dies entspricht schon weit verbreiteter Realit\u00e4t in der Schweiz, leisten doch gem\u00e4ss BFS schon heute die V\u00e4ter 37% der Betreuungsarbeit bei den verheirateten Paaren.
\n
\nWerden solche Modelle nicht gen\u00fcgend gest\u00fctzt, ist die Gefahr gross, dass Gerichtsentscheide die herk\u00f6mmliche Rollenverteilung wieder etablieren und so dem Kind eine Bezugsperson entziehen, den Vater zum Zahlvater und die Mutter zur Berufsaussteigerin machen. Dieses Szenario entspricht sicherlich nicht der Absicht des Bundesrates.
\n
\nWir werden die Situation nun erneut analysieren und hoffen auf die Rechtskomission des St\u00e4nderates. Wir gehen davon aus, dass die strittigen Punkte dort nochmals aufgegriffen werden und hoffen, dass der St\u00e4nderat einige der fehlenden Eckpunkte noch einf\u00fcgen wird.
\n <\/p>\n
Zu Hause und nicht zu Besuch \u2013 die beste L\u00f6sung f\u00fcr das Kind.<\/strong> Medienmitteilung von donna2 zur gemeinsamen elterlichen Sorge<\/span><\/strong> In der heutigen Debatte zur Revision des Unterhaltsrechtes ist der Nationalrat praktisch \u00fcberall der Komissionsmehrheit gefolgt. Wir bedauern sehr, dass die grosse Kammer die Gelegenheit verpasst hat, wichtige Erg\u00e4nzungen und Korrekturen anzubringen. Noch immer ist die Vorlage unvollst\u00e4ndig, wesentliche Punkte werden nicht, oder nur vage gekl\u00e4rt. Antr\u00e4ge welche die ungen\u00fcgende Rechtssicherheit bem\u00e4ngelten, wurden alle abgelehnt. […]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":61,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122"}],"collection":[{"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1194,"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122\/revisions\/1194"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/donna2.gecobi.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}
\nAlternierende Obhut, das n\u00e4chste grosse Thema bei Scheidungskindern.<\/strong>
\n
\nAm 23. Oktober 2013 werden Politikern des Europ\u00e4ischen Parlaments in Strassburg<\/em> die ersten vergleichenden Studien zur Praxis des Besuchsrechts bei Kindern und Jugendlichen nach Trennung ihrer Eltern vorgestellt. Auch Vertreter aus der Schweiz wurden eingeladen \u2013 namentlich wegen der besonders \u201ekonservativen\u201c Regelung in unserem Land.
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\nInitiant ist Dr. Vittorio Vezzetti aus Varese, P\u00e4diater und international angesehener Forscher auf diesem Gebiet. Unter den namhaften Spezialisten aus ganz Europa steht auch Martin Widrig, MLaw und Assistent an der Universit\u00e4t Freiburg, der die Sorgerechtssituation in der Schweiz beleuchten wird. Die Vortr\u00e4ge sollen den Parlamentariern veranschaulichen, <\/em>wie in den einzelnen L\u00e4ndern mit Scheidungskindern umgegangen wird und die eindeutigen Vorz\u00fcge einer alternierenden Obhut als Betreuungsmodell darlegen \u2013 ein Modell, bei welchem die Kinder zwei zu Hause haben und wechselweise bei ihrer Mutter bzw. ihrem Vater leben.<\/em> Aufgrund der besonders positiven Erfahrungen damit k\u00f6nnte man von einer allgemeinen Verbesserung des emotionalen und physischen Wohlbefindens von Millionen von Minderj\u00e4hrigen ausgehen, wenn es zur allgemeinen Anwendung k\u00e4me. Die EU hat geradezu eine verfassungsm\u00e4ssige Verpflichtung, ihrer Bev\u00f6lkerung einen bestm\u00f6glichen Gesundheitszustand zu gew\u00e4hrleisten.
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\nWas in anderen Staaten schon l\u00e4ngst Realit\u00e4t ist, soll in der Schweiz bekanntlich n\u00e4chstes Jahr eingef\u00fchrt werden, n\u00e4mlich das gemeinsame Sorgerecht. Viel Anstrengung hingegen wird es die Vertreter der Organisationen wie donna2 (\u201edonnadue\u201c – gleiche Rechte f\u00fcr alle Familienangeh\u00f6rigen, auch f\u00fcr Zweitfrauen), CROP, GeCoBi oder Vaterverbot noch kosten, bis wir in unserem Land von der Praxis der alternierende Obhut werden ausgehen k\u00f6nnen. Das EJPD weigert sich hartn\u00e4ckig und wider besseren Wissens die alternierende Obhut ihm Rahmen der Revision des Unterhaltsrechts ins Gesetz aufzunehmen und neben der alleinigen Obhut ebenfalls explizit gesetzlich zu regeln.<\/em> Ohne eine solche Regelung wird bei uns dasselbe passieren wie in Deutschland: Die alternierende Obhut wird es h\u00e4ufig nur dann geben, wenn V\u00e4ter gleichzeitig weiterhin den vollen Unterhalt an die Mutter bezahlen \u2013 mit dem feinen Unterschied, dass die Unterhaltszahlungen in der Schweiz wesentlich h\u00f6her und l\u00e4nger sind als in Deutschland. Genau deshalb ist es von grosser Bedeutung,<\/em> dass in Strassburg die r\u00fcckst\u00e4ndige Rechtspraxis der Schweiz thematisiert werden kann.<\/em> Denn nur mit \u00e4usserem Druck auf unser Image lassen sich hierzulande festgefahrene Muster aufbrechen.
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\nDie alternierende Obhut, auch Wechselmodell genannt, bietet bei normalen Rahmenbedingungen mit Abstand die beste M\u00f6glichkeit f\u00fcr die Kinder, auch nach einer Trennung resp. Scheidung den Kontakt zu ihren Eltern erhalten zu k\u00f6nnen, und zwar so intensiv wie in einer \u201eintakten\u201c Familie. Es ist die einzige international erprobte und bew\u00e4hrte Weise, wie sich ein Kind weiterhin bei beiden Eltern zu Hause f\u00fchlen kann und nicht bloss zu Besuch!<\/em> Diese <\/em>Kinder haben folglich eine bessere Ausgeglichenheit und<\/em> zeigen bessere akademische Leistungen.<\/em>
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\nEine alternierende Obhut funktioniert erwiesenermassen auch bei zerstrittenen Eltern, wenn mit einem strengen Betreuungsplan gar kein Spielraum f\u00fcr Diskussionen offen gelassen wird. F\u00fcr das Kind bedeutet dies schlussendlich weniger ein Hin-und Her und es muss keinen Loyalit\u00e4tskampf ertragen, den es innerlich fast zerreisst. Beide Eltern sind weiterhin gleichwertig.<\/em> Als erfreuliche Nebenwirkungen hat sich auch erwiesen, dass z.B. die oft den V\u00e4tern vorgeworfenen Unverl\u00e4sslichkeiten im Alimente-zahlen sozusagen ganz verschwinden, weil sie motiviert sind, wenn sie den Kindern pers\u00f6nlich das Notwendige bezahlen d\u00fcrfen und nicht via Mutter. Auch die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei diesem Betreuungsmodell hervorzuheben. Zudem bietet es eine grunds\u00e4tzliche Entlastung der sonst alleinerziehenden Mutter, ohne dass darunter die Qualit\u00e4t der Mutter-Kind-Beziehung leidet.
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\nSolange ein Abbruch des Trends zum Scheiden nicht in Sicht ist, haben wir keine Wahl:
\n donna2 macht sich stark f\u00fcr eine \u00dcberarbeitung der heutigen Gerichtspraxis und pl\u00e4diert f\u00fcr die \u00dcbernahme dieses Betreuungsmodells. donna2 wird in Strassburg anwesend sein.<\/span>
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\ndonna2<\/span><\/strong> ist erleichtert \u00fcber den heutigen Entscheid des Nationalrates, dass die gemeinsame elterliche Sorge in Zukunft zur Regel werden soll, und dies sogar unabh\u00e4ngig vom Zivilstand der Eltern.
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\nWir sehen es als ein gesellschaftspolitisches Zeichen f\u00fcr die Gleichstellung von Mann und Frau.
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\nAls neue Partnerinnen resp. Ehefrauen von geschiedenen\/getrennt lebenden V\u00e4tern wissen wir, wie erniedrigend und zerm\u00fcrbend f\u00fcr einen Vater (in der Regel war er es) bisher sein konnte, wenn er nach der Trennung nicht automatisch das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen bekam, obwohl er dies w\u00e4hrend der Ehejahre hatte.
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\nDer Entscheid zeigt unter anderem, dass eine Mehrheit im Nationalrat erkannt hat, dass die gemeinsame elterliche Sorge f\u00fcr das Kind von zentraler Bedeutung ist. So wird auch in seinen Augen nicht ein Elternteil herabgestuft und die Eltern werden weiterhin sozusagen dazu aufgefordert, in Kontakt zu bleiben, um die wichtigsten Belange ihrer Kinder gemeinsam zu entscheiden.
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\nF\u00fcr uns bedeutet der heutige Entscheid ein wichtiger Schritt, weil das Interesse des Kindes im Vordergrund stand und nicht mehr pers\u00f6nliche Interessen der Eltern.
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\nMit der angeordneten Mediation k\u00f6nnte man bestimmt das Wohl jedes einzelnen Mitgliedes der aufgel\u00f6sten Familie f\u00f6rdern, dies in der Gesetzgebung festzuhalten war heute aber noch etwas zu fr\u00fch.
\n
\nWir werden uns weiterhin f\u00fcr eine echte Gleichberechtigung aller Familienmitglieder einsetzen, wobei wir aber unseren Schwerpunkt auf die Zweit-Familie und deren Angeh\u00f6rige setzen.
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\nKomitee von donna2<\/strong> , 26. September 2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"